Die Unterscheidung zwischen internen Rechnungen und externen Rechnungen erfolgt nach dem Adressaten der Rechnung.

Das interne Rechnungswesen ist an unternehmensinterne Personen gerichtet. Es dient den Führungspersonen im Unternehmen als Entscheidungsgrundlage zur Planung, Kontrolle und Steuerung der Unternehmensprozesse.

Wesentliche Teilbereiche des internen Rechnungswesens sind die Kosten- und Leistungsrechnung, Finanzplanung und Investitionsrechnung.

Das interne Rechnungswesen kann im Ermessen der Unternehmensleitung ohne gesetzliche Einschränkung nach betriebsindividuellen Bedürfnissen angepasst werden.

Externes Rechnungswesen: Die Finanz oder geschäftsbuchhaltung und der daraus abgeleitete jahresabschluss bzw die daraus abgeleitete Steuerbilanz. Diese sind in erster Linie für Unternehmensexterne bestimmt.

Unternehmensexterne Adressaten sind alle diejenigen, die Aussenstehende sind und ein Interesse am Unternehmen haben.

Zum Beispiel: Gläubiger, Arbeitnehmer, Statt, Aktionäre etc.

Im Unterschied zu den internen Rechnungen sind Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss und Steuerbilanz weitestgehend durch das HGB und das Steuerrecht geregelt.



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