Wenn man sich damit beschäftigt eine Virtual Reality Brille zu kaufen, dann sollte man unbedingt auf folgende technische Eigenschaft einen Blick werfen: Die Pixeldichte des Bildschirms.

Denn je dichter die Pixel auf dem Display der Virtual Reality Brille oder dem verwendeten Smartphone in der Brille zusammen sind, desto besser ist die Virtual Reality Erfahrung.

Ist die Pixeldichte nämlich zu niedrig, dann wirkt das Bild in der virtuellen Realität grob und unscharf. Dies ist nicht schön und führt zu Schwindel, sowie Kopfschmerzen.

Pixeldichte - Informationen

Virtual Reality Brille Auflösung

Die Abkürzung PPI steht für „Pixel per Inch“ und beschreibt die Pixeldichte eines Virtual Reality Bildschirms. Dieser kann fest in der VR Brille verbaut sein oder ein Smartphone Display sein.

Wie hoch sollte die Pixeldichte in ppi mindestens sein?

  • Das Display sollte mindestens 450 ppi besitzen.

Denn erst ab 450 ppi macht es Sinn einen Smartphone Bildschirm innerhalb einer VR Brille zu nutzen. Niedriger Werte führen zu einem unangenehmen VR Erlebnis, was sich in Unwohlsein, Kopfschmerzen und Schwindel äußern kann.

Ab einem Wert von 1000 ppi fängt Virtual Reality erst richtig an Spaß zu machen. Hier ist das Bild bereits feiner und so, dass man sich tatsächlich in einer anderen Welt fühlt.


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