Fährt man weit in den Norden, dann kommt man irgendwann in den Genuss das Polarlicht, auch Aurora genannt, zu sehen. Dieses Naturspektakel möchte man natürlich gerne mit der Kamera aufnehmen, allerdings gibt es dazu Einiges zu beachten. Denn die richtigen Einstellungen innerhalb der Kamera sind essentiell für gute Polarlicht-Bilder.

In diesem Artikel möchten wir euch Tipps geben, wie Ihr schöne Bilder des Polarlichtes bzw. der Aurora mit einer Kompakt- oder Bridgekamera schießen könnt.

Um Bilder der Aurora aufnehmen zu können, müsst Ihr folgende Einstellungen bei eurer Kamera einstellen:

Brennweite: So gering wie möglich ( Zoom niedrigste Stufe)

Belichtungszeit: 30 Sekunden

Blende: 2,8

Iso-Wert: 200

Wichtig ist auch ein gutes Stativ: Diese gibt es zum Beispiel hier

Die Einstellungen können meist im manuellen Modus eurer Kamera eingestellt werden, oder aber Ihr nutzt einen Szenenmodus wie zum Beispiel "Sternenhimmel".

Wenn Ihr diese Einstellungen bei eurer Kompaktkamera einstellt, dann gelingen euch Bilder wie diese:

Viel spass beim fotografieren dieses schönen Naturschauspiels wünscht euch euer Spickipedia Team


Über den Autor

Manuel Spickipedia Team

Manuel beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit Technik, insbesondere mit Handys, Smartphones und PC-Systemen und teilt seine Leidenschaft hier im Blog mit Anderen. Wenn er jemandem bei einem Technik Problem helfen kann, dann freut er sich besonders darüber. Mehr zu Manuel und dem Spickipedia Team findet Ihr hier.

Kommentare (4)

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.... seh ich genau so NochBesser :-)

 
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Für alle DSLR Fotografen mit Stabi im Objektiv/Kamera.<br />Bei Langzeitbelichtung unbedingt aus machen (besser generell bei Stativaufnahmen) sonst versucht eure Kamera etwas auszugleichen, was nicht vorhanden ist und verwackelt die Bilder.

 
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Hmm... der Artikel behandelt aber auch Kompakt- bzw. Bridge Kameras ;-) <br /><br />Aber deine Tipps sind super :-)

 
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:-x mit solchen Bildern würde ich mich nicht an die Öffentlichkeit wenden und ärgern 2uhr nachts aufgestanden zu sein.<br /><br />1. muss die Kamera auf ein Stativ o.ä. Fixiert werden.<br />Dann nutzt man den Selbstauslöser oder Fernbedienung, denn sonst verwackelt das Bild schon beim Auslösen.<br /><br />2. Belichtungszeit auf 30 Sekunden ist zu lang für halbwegs aktuelle DSLR Kameras und außerdem abhängig von der Objektiv und Kamera Qualität. Bei 30 Sekunde werden Stern schon zu Kommas, wegen der Erdrotation.<br />Je nach Kameramodell sollte ein Wert zwischen 5-20sek gewählt werden. Am besten klein anfangen und mit der Zeit hochgehen bis der gewünschte Effekt erreicht ist.<br />3. ISO 200 ist für Nachtaufnahmen zu wenig. Ein Wert zwischen 400-1000 erzeugt je nach Kamera Modell kein oder wenig Bildrauschen.

 
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