Seit langer Zeit hat Samsung endlich wieder mal eine Lite Version der Galaxy S Reihe auf den Markt gebracht und zwar das Samsung Galaxy S10 Lite. Diese abgespeckte Variante des S10 bringt gute Features mit und kommt mit dem neuen Design, welches für das Galaxy S11 zu erwarten ist.

Bislang war es auf Android Smartphones wie dem Samsung Galaxy S10 nicht möglich auszuwählen, in welchem Dateiformat der Screenshot gespeichert werden soll. Mit dem Update auf Android 10 ändert sich dies und man kann innerhalb der Einstellungen festlegen, ob das Bildschirmfoto im JPEG oder im PNG-Bildformat gesichert werden soll.

Das Samsung Galaxy S10 hat viele nützliche Funktionen an Board, darunter auch die Möglichkeit die eigene Internetverbindung anderen Geräten zur Verfügung zu stellen. Neben der Standard HotSpot Möglichkeit die eigene Mobile Datenverbindung zur Verfügung zu stellen, ist es auch möglich eine W-Lan Verbindung mit anderen GEräten zu teilen. Das Samsung Galaxy S10 dient dann als W-Lan Reapeater.

Nutzen Sie das Samsung Galaxy S10 um sich morgens aufwecken zu lassen, dann haben Sie ab Werk diverse Sounds bzw. Alarmtöne zur Verfügung. Sich von einem Smartphone wie dem S10 wecken zu lassen ist äußerst nützlich, denn dieses Gerät hat man ständig bei sich und funktioniert im angeschalteten Zustand hervorragend.

Das Samsung Galaxy S10 hat an unterschiedlichen Positionen Uhren integriert, wie zum Beispiel in der Statusleiste, dem Sperrbildschirm, dem Always On Display oder als Widget auf dem Homescreen. Diese Uhren werden euch in einem speziellen Design angezeigt, welches je nach Uhrenart an die individuellen Designwünsche der Nutzer angepasst werden kann.

Viele Smartphones von Samsung, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S10 haben ein Barometer integriert, welches anhand des aktuell herrschenden Luftdruckes die ungefähre Höhe über dem Meeresspiegel ermitteln kann. Ungefähr deswegen, da der Luftdruck sich ständig ändert und wie bei einem Flugzeug ständig nachgeregelt werden müsste. Das ist bei den Samsung Galaxy Geräte so nicht möglich.

Auf dem Samsung Galaxy S10 kann man den Kamera LED Blitz als Taschenlampe nutzen, was ein sehr nützliches Feature im Alltag ist.

Denn wann hat man schon eine Taschenlampe dabei? Hat man nun die Taschenlampe über die Statusleiste aktiviert, dann kann es sehr gut sein, dass die Leuchtkraft eher schlecht ist. Die Frage, die man sich da jetzt nun stellen wird ist:

Daten wie Fotos oder Videos benötigen immer mehr Speicherplatz. Dies liegt an der besseren Auflösung wie beispielsweise bei 4K Videos.

Wenn man große Dateien von dem Samsung Galaxy S10 auf ein anderes Smartphone übertragen möchte, dann hat man hierfür verschiedene Möglichkeiten integriert. WhatsApp, Bluetooth, E-Mail, Cloud Service, WiFi Direct usw. Viele der Übertragungsmöglichkeiten haben aber bestimmte Limits.

Es gibt auf dem Samsung Galaxy S10 die Funktion „Android Beam“, mit welcher man sehr einfach Dateien wie Fotos, Videos, Kontakte etc. mit anderen Geräten teilen kann.

Dazu musste man einfach das Samsung Galaxy S10 Rücken an Rücken mit einem anderen Android Beam fähigen Gerät platzieren. Anschließend wurde mittels NFC eine Verbindung aufgebaut und die Datei bzw. die Daten übertragen.

Im neuen Android 10 auf dem Samsung Galaxy S10 gibt es einen so genannten Konzentrationsmodus, der den Nutzer auf die wesentlichen Dinge fokussieren lassen soll. Ist dieser neue Modus aktiv, dann werden für die Profile „Arbeit“, oder dem Profil „Persönliche Zeit“, bzw. einem individuellen Profil nur spezielle Apps zugelassen.

Google verteilt nach und nach den Dark Mode für den Google Play Store und so fragt man sich vielleicht als Samsung Galaxy S10 Nutzer: Wie kann ich den Dark Mode für den Store aktivieren?

Einen zentralen Schalter wird man dafür vergeblich finden. Denn Google verfolgt hier den Ansatz: „Wenn Dark Mode, dann Systemübergreifend“. Das wiederrum bedeutet, dass man den Dark Mode auf dem Samsung Galaxy S10 über den Android internen „Nachtmodus“ aktivieren kann.

Auf Ihrem Samsung Galaxy S10 finden Sie auf dem Homescreen wenn Sie ganz nach links wischen einen News-Bildschirm, welcher von der App „Bixby“ gesteuert wird. Der Bixby Home Startbildschirm soll dem Nutzer Informationen aus Apps bereitstellen, welche Sie vorab definiert haben.

Das Samsung Galaxy S10 Display ist in der Regel ausreichend beleuchtet bzw. immer so, wie es die Umgebung erfordert. Das bedeutet, dass bei Sonnenlicht das Display stärker beleuchtet wird, bei Dunkelheit weniger. Ist diese automatische Anpassung der Displayhelligkeit aus dem Rhythmus gekommen, so kann ihnen der Bildschirm zu dunkel werden.

Holen Sie Ihr Samsung Galaxy S10 aus dem Stand-by, dann kann es passieren, dass der Sperrbildschirm sich automatisch dreht und plötzlich horizontal auf dem Display, statt vertikal angezeigt wird.

Dieser so genannte Landscape Modus auf dem Sperrbildschirm ist aber vielleicht eher störend als hilfreich und deswegen zeigen wir Ihnen, wie man explizit für den Sperrbildschirm das „Automatische Drehen“ deaktivieren kann.

Wenn Sie eine neue Nachricht, einen verpassten Anruf oder eine sonstige Benachrichtigung bei einer App erhalten haben, dann sehen Sie dies anhand eines so genannten „App-Symbolindikators“. Das ist ein kleiner runder Punkt, meist mit einer Zahl in der Mitte, welcher an der App anheftet, in welcher die offene und neue Benachrichtigung enthalten ist.

Sie können auf dem Samsung Galaxy S10 wechselnde Sperrbildschirm Cover aktivieren. Dadurch werden jedes Mal neue Fotos auf dem Lockscreen angezeigt, wenn Sie das Gerät aus dem Stand-By holen. Man kann dabei aus einem Bilder-Portfolio von Samsung wählen, welches die Themen Landschaft, Tiere, Kunst und so weiter beinhaltet.

Wollen Sie wissen, mit wem Sie in der Vergangenheit telefoniert haben? Wie lange das Telefongespräch dauerte? Kein Problem, denn ein Blick in das Anrufprotokoll verrät Ihnen diese Details. Nicht immer ist es aber von Vorteil, wenn diese Informationen gespeichert werden und so möchten Sie vielleicht Anrufdaten aus dem Telefon Protokoll löschen oder dieses vollständig leeren.

Die Bildkomposition ist bei der Aufnahme eines Fotos ein wichtiger Bestandteil, um eindrucksvolle Aufnahmen zu erstellen. So ist eine einfache Grundregel die „Drittel-Regel“.

Dabei wird ein Foto bzw. ein Motiv in drei Ebenen eingeteilt und zwar vertikal und horizontal. So entstehen 9 gleich große Felder. Das zu fotografierende Motiv wird an einem der vier Schnittpunkte angelegt oder längs an einer Linie platziert. Dabei unterstützt Sie zum Beispiel das Bildschirm-Gitter der Kamera-App des Smartphones.